„Ich möchte, dass ihr wisst, das wir die Fake news Medien bekämpfen“, sagte Donald Trump während der Conservative Political Action Conference (CPAC) und verwehrt du. a. CNN und der New York Times den Zugang zu seiner ersten Pressekonferenz. Weiter berichtet der SPIEGEL, dass „es zuging wir im Zirkus“ und laut MEEDIA belehrte der 45. Präsident der Vereinigten Staaten „die Medien beim Umgang mit Quellen und Zitaten.“ Fakt ist, das Donald Trump es nicht nur geschafft hat, das die Google-Suche ungefähr 167.000.000 Ergebnisse zu der Suchphrase „Fake News“ liefert, sondern sich jetzt auch aktiv die New York Times aktiv in die Debatte einmischt.

Als eine der einflussreichsten und überregionalen Tageszeitungen geht die New York Times jetzt mit der Werbekampagne: Truth“ in die Offensive. Neben einigen Printmotiven schaltete das Medium erstmals seit 2010 einen TV-Spot, der vergangenen Sonntag bei der Oscar-Verleihung zu sehen war. Der 30-sekündige Werbespot ist einfach gehalten: Auf weißem Hintergrund ist lediglich eine Botschaften-Zeile zu sehen, die sich laufend wechselt, wobei die ersten drei Worte „Die Wahrheit ist“ fest verankert sind. Laut AdAge lässt sich die NYT die gesamte Kampagne rund 2,5 Millionen Dollar kosten - schließlich geht es bei diesem Thema um die Suche nach der Wahrheit.

Was denkst du über die Offensive der NYT und der „New York Times: Truth“-Werbekampagne? Hat es sich gelohnt den TV-Spot während der Oscar Preisverleihung vergangenen Sonntag zu schalten?