Blickt man auf die Anfänge der Fotografie zurück, so ist es schon erstaunlich, welche Entwicklung sie in den letzten Jahren gemacht hat. Heute ist die Fotografie jedem ein Begriff, wenn auch nur wenige ihre Geschichte im Detail wirklich kennen. Doch kein Wunder, reicht heutzutage schon eine Smartphone-Kamera aus, um nicht nur Selfies oder Partyfotos, sondern auch unglaubliche Bilder festzuhalten. Doch egal ob als Hobby- oder Profi-Fotograf, die Geschichtsgrundlage der Fotografie sollte jeder kennen. Findest du nicht auch?!

Genau genommen ist es schwer zu sagen, wer das Medium Fotografie überhaupt entdeckt bzw. erfunden hat. Denn bereits in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts arbeiteten viel Forscher an deren Entwicklung. Allgemein gelten jedoch die beiden Franzosen Nicéphore Niepce und Louis Daguerre als die Entdecker der Fotografie. Sie sollen eine der ersten Techniken sowie chemischen Verfahren entwickelt haben, mit denen es möglich war, Bilder festzuhalten. Dann folgten Jahrzehnte der stetigen technischen Weiterentwicklung. Erst mit der Einführung der ersten Kodak-Kamera im Jahr 1888 erreichte die Entwicklung einen Stand, der sich bis heute halten konnte. Erst die Elektronik und schließlich die Digitalkameras haben neue fotografische Verfahren mit sich gebracht.

Weitere Details sowie Informationen darüber, welche Bedeutung das deutsche Unternehmen Leica in der Geschichte der Fotografie hat, das zeigt der rund 5-minütige Kurzfilm über die Geschichte der Fotografie des COOPH Store und Magazins. Hättest du gewusst, das Kodak die erste Digitalkamera erfunden hat?

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