Vara Light - Mood

VARA - Licht personalisiert durch Funktionsdesign

Ohne Licht würden wir Menschen sprichwörtlich eingehen, wie eine Primel. Besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn es draußen stürmt und schneit, ist der Einfluss, den das Licht auf uns und unseren Körper hat, unterschiedlich spürbar. Doch nicht nur das Sonnenlicht kann unsere Stimmung beeinflussen. Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Beleuchtung in unserem Wohnraum. Sie schafft Atmosphäre und sorgt dafür, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen.

Mit ihrem neuen VARA Lichtkonzept wollen die beiden Designer Matthias Pinkert und Karsten Reichel eine intelligente Leuchte auf den Markt bringen, dass die Personalisierung durch Technik und Design spielend ermöglichen soll. Doch für eine erfolgreiche Subventionierung benötigen die beiden rund 190.000 Euro und hoffen auf Unterstützung.

VARA - Intelligente Lichttechnik und intuitive App

Das VARA Lichtsystem ist modular gestaltet und besteht lediglich aus zwei verschiedenen Komponenten: einem Haltelement sowie einem Lichtstab, der mit einem LED-Streifen versehen ist. Wie im Making-Of zu sehen, werden beide Elemente komplett ohne Verschraubungen fixiert, sodass die VARA Leuchte in ihrer Anwendung flexibel kombiniert und befestigt werden kann. „Es war uns wichtig, unseren Designethos umzusetzen“, sagt Matthias Pinkert.

Eine Besonderheit von VARA ist das intuitive Bedienkonzept via Smartphone-App. Sie ermöglicht dem Nutzer eine einfache Erzeugung verschiedener Lichtsituationen. Auch können Lichteffekte oder Informationen (Wecker, Timer) in Echtzeit dargestellt werden. Möglich wird dies durch das „digitale Licht“, von dem Pinkert und Reichel gerne sprechen. Jede der LEDs innerhalb der Leuchte kann einzeln angesteuert, ein- oder ausgeschalten werden.

Begeisterung durch funktionales Design

„Als Produktdesigner wollten wir den magischen Punkt finden, wo analoge Handlungen auf digitale Aktionen treffen. Wir wurden besessen von der Idee, einen Weg zu finden, um menschliche Interaktionen mit alltäglichen Gegenständen sensitiv und zu einem Erlebnis zu machen“, erklärt Matthias Pinkert. Und das haben sie geschafft.

Mittels Crowdfunding wollen Pinkert und Reichel jetzt die Markteinführung vorantreiben und haben für VARA eine Kickstarter-Kampagne gestartet. In den kommenden 25 Tagen wird sich zeigen, ob die Welt für diesen Grad an Personalisierung im eigenen Wohnraum bereit ist.